Strolch

Strolch sowie seine Geschwister Susi und Stromer können ihren Vater nicht verleugnen - es war ein Keiler, also ein Wildschwein. Er drang im Dezember 2005 in unser damaliges Schweinegehege in Rehden ein, obwohl es mit doppeltem Zaun gesichert war. Unsere Sau Hannah ließ sich mit ihm ein, das Ergebnis waren (Gott sei Dank) nur drei Ferkel, die -allerliebst aussehend-, zu Ostern 2006 zur Welt kamen. Heute sind sie alle drei erwachsen und -obwohl "nur" zur Hälfte Wildschwein- mit Vorsicht zu genießen. Sie dürfen natürlich trotzdem bleiben und leben mit unserer Rotte in Rehden. Das alte Schweinegehege wurde allerdings aufgegeben - die Schweine sind auf den Hof umgezogen, wo auch unsere Rinder leben. Das Gehege befindet sich jetzt direkt auf dem Hof, so dass es immer unter Beobachtung ist. Wir hatten damals großes Glück, dass der Keiler gerade da war, als der Bauer fütterte. So konnten alle Schweine mit "der Pille danach" behandelt werden. Denn eine Sau kann locker bis zu elf Ferkel zur Welt bringen. Auf dem unteren Foto sehen Sie Strolch heute (rechts) mit seiner Mutter Hannah.

Strolch lebt in Rehden

(in Niedersachsen)

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