Unsere Pflegestellen

Zur Zeit leben 213 Tiere in unserer Obhut - und zwar 20 Hühner, 39 Gänse, 3 Erpel, 3 Enten, 2 Esel, 21 Pferde, 8 Ziegen, 36 Schafe, 60 Schweine und 22 Rinder.

Unsere Tiere sind auf insgesamt 12 Höfen, die sich in verschiedenen Bundesländern befinden, zu Hause. Keiner dieser Höfe befindet sich, wie manchmal angenommen wird, im Eigentum von Schutzengel für Tiere. Nur einer der Höfe (Pferdeschutzhof Korschenbroich bei Mönchengladbach) ist vom Verein gepachtet und wird von uns selbst bewirtschaftet, auf allen anderen Höfen haben wir lediglich unsere Tiere in Pension gegeben. Diese Pflegestellen arbeiten also in Eigenregie auf der Grundlage von Pensionsverträgen für Schutzengel für Tiere. Sie werden von uns regelmäßig ohne Voranmeldung kontrolliert. Es handelt sich um ausgesuchte Landwirte oder andere Tierschutzvereine mit eigenen Höfen. Nachfolgend stellen wir Ihnen die einzelnen Pflegestellen vor.

Gepachteter Pferdeschutzhof in 41352 Korschenbroich
bei Mönchengladbach (am Niederrhein), NRW

Hier haben seit April 2005 sieben unserer Pferde ihr Zuhause. Die Anlage umfasst:


Die ehrenamtlich tätige Leiterin des Pferdeschutzhofes ist ausgebildete Tierheilpraktikerin. Die Pferde werden im Rahmen des Möglichen homöopathisch behandelt, immer aber nach einer schulmedizinischen Diagnose der örtlichen Pferdefachtierärztin. Die tägliche Stallarbeit und Pflege der Anlage wird abwechselnd von drei Mitarbeitern auf 400 €-Basis geleistet. Unterstützt wird das Team von sechs ehrenamtlichen Putz-Patinnen. Eine Patin mit ganz besonderen Fähigkeiten für die Bodenarbeit mit Pferden absolviert mit einigen der Vierbeinern auf deren Bedürfnisse und körperlichen Zustand zugeschnittene kleine Übungen, um dem im Alter drohenden Muskelabbau entgegenzuwirken. Der Verpächter wohnt gleich nebenan und ist staatlich geprüfter Hufbeschlagsschmied, so dass auch für die regelmäßige kompetente Hufpflege gesorgt ist.


Pflegestelle 47608 Geldern (am Niederrhein), NRW

Die Bauernfamilie mästete früher Schweine auf dem Hof, gab diese Form der Landwirtschaft aber dann erfreulicherweise auf und stellte auf Pferdehaltung um.

Heute leben ca. 50 Pferde und Ponys, einige Hunde, Katzen, Gänse und Hühner auf dem Hof. Lange vor Schutzengel für Tiere e.V. (ab April 2006) hatte auch der Bund gegen den Missbrauch der Tiere seine Pferde in die Obhut dieses Landwirtes gegeben. Und zahlreiche andere Pferdebesitzer, die auf eine artgerechte Haltung ihrer Tiere mit viel Weidegang Wert legen. Hier steht nämlich kein Pferd 23 Stunden am Tag in der Box, alle dürfen raus. Die Ställe sind sehr hell und luftig, geschlossene Boxenwände gibt es nicht, sie bestehen komplett aus dicken Gitterstäben, so dass die Pferde auch in den Boxen Kontakt miteinander aufnehmen können. Die Aussicht nach draußen wird nur in der kalten Jahreszeit durch Windschutznetze eingeschränkt. Das ist sehr gut für die Atemwege der Pferde und bietet den "Rentner"-Pferden vom Tierschutz eine Art "Fernseh"-Unterhaltung: Denn sie können, nach der Weidezeit, von ihren Boxen aus den jungen "Kollegen", die noch in Diensten sind, bei der Arbeit auf dem Reitplatz zuschauen.


Pflegestelle 47665 Sonsbeck (am Niederrhein), NRW

Diese wunderschöne Offenstallanlage mit drei Hektar Weide, Reitplatz, Unterstand, Putzplatz, Round-Pen und vielem mehr wurde von einer jungen Frau gepachtet, die für ihre beiden Pferde ein Leben in größtmöglicher Freiheit bieten wollte. Zwei andere Pferdebesitzer haben ihre Pferde später dazugestellt und mit unserer Stute Illusion besteht die kleine Herde seit März 2009 nun aus fünf glücklichen Pferden, die ihren Tagesablauf komplett frei gestalten dürfen. Die riesige Scheune des Hofes wurde zum Offenstall umfunktioniert. Er bietet den Pferden durch seine dicken Wände im Sommer perfekten Schutz vor Hitze und vor den am Niederrhein besonders lästigen Bremsen und anderen Plagegeistern.


Pflegestelle 49453 Rehden (zwischen Osnabrück und Bremen), Niedersachsen

Dies ist unsere größte Pflegestelle mit 23 Schweinen, 19 Rindern, 39 Gänsen, 3 Erpeln und 3 Enten.

Haltung der Rinder: Unseren Rindern steht eine Weidefläche von ca. 10 Hektar (=100.000 qm) mit einem rund 250qm großem Offenstall zur Verfügung. Um die bis zu mehr als eine Tonne schweren Rinder für notwendige tierärztliche Behandlungen sicher für Tier und Mensch fixieren zu können, wurde ein stabiles Fanggitter mit einem Treibbgang und sogenanntem "Headgate" gebaut. Dieses ist automatisch oder per Hand blitzschnell zu öffnen und zu schließen und fixiert die Tiere für notwendige Behandlungen/Untersuchungen am Hals sicher und schmerzfrei. Ein hydraulisch betriebener Klauenpflegestand, der auf Größe und Körperumfang unserer sehr unterschiedlich großen und schweren, teilweise gehörnten und ungehörnten Tiere einstellbar ist, wird gerade gebaut.

Haltung der Schweine: Die Schweine leben in der warmen Jahreszeit in einem Gehege von 3000 qm mit Suhle und Hütten als Witterungsschutz. Die ungemütlichen Jahreszeiten verschlafen sie zum größten Teil in einem geschlossenen, aber hellen Stall mit dickem Strohbett.

Für die Fütterung der Schweine wurden Futterbuchten mit Verriegelungstechnik angeschafft. Diese stammen zwar aus der "Massentierhaltung", sind aber sehr zweckmäßig, denn Schweine sind extrem futterneidische Tiere mit einer ausgeprägten Rangordnung. Bei freier Fütterung hätten rangniedere Tiere immer das Nachsehen. In den Futterbuchten dagegen kann jedem Schwein eine angemessene Futterration zugeteilt werden und jedes Schwein kann selbst entscheiden, wie lange es in der Futterbucht bleiben möchte. Wenn die Schweine nämlich zur Fütterungszeit in die Bucht hineinlaufen, drücken sie mit dem Rüssel ein Gitter aus dem Trog hoch, wodurch der Eingang der Bucht hinten verriegelt wird. Und öffnen tut sich das Gitter erst wieder, wenn das Schwein rückwärts geht und das Gitter mit seinem Hinterteil aufdrückt. Soll ein einzelnes Schwein vom Tierarzt behandelt werden, können die Buchten auch von Hand auf "Verriegeln" gestellt werden, so kann sich niemand der notwendigen Behandlung entziehen. Auf diese Weise sind auch Injektionen und das bei den männlichen Tieren gelegentlich notwendige Kürzen der ständig wachsenden Eckzähne (=Hauer) relativ stressfrei möglich, da sich die Schweine während des Fressens kaum darum kümmern, was um sie herum geschieht.

Haltung der Gänse und Erpel: Diese Tiere leben bei uns auf einer Weide von rund 3000 qm mit einem 30qm großen Teich. Bei Einbruch der Dämmerung stehen sie schon schnatternd am Weidentor und warten darauf, in den Stall gelassen zu werden. Denn bei Dunkelheit besteht für Gänse und Enten Lebensgefahr durch den Fuchs.

Betreut werden die Tiere von zwei erfahrenen Landwirten, von denen einer mit seiner Familie auf dem Hof wohnt und seine eigene Landwirtschaft glücklicherweise aufgegeben hat. Denn ethisch passt es nicht zusammen, Tierschutztiere und Tiere, die geschlachtet werden sollen, unter einem Dach zu halten. Eine der beiden Töchter der Familie ist gelernte Tierarzthelferin, und nicht nur deshalb wissen wir unsere Tiere in Rehden in wirklich guten Händen.


Pflegestelle 21734 Oederquart (bei Cuxhaven), Niedersachsen

Dies ist eine der kleinsten Pflegestellen mit zehn Hühnern. Eine gute Freundin von Schutzengel für Tiere hat die Tiere aus intensiver Bodenhaltung auf ihrem kleinen Resthof, den sie zusammen mit ihrem Lebensgefährten bewohnt, aufgenommen. Außer unseren Hühnern dürfen dort noch zwei Pferde, vier Kamerunschafe, zwei Ziegen und mehrere Hunde ihren Lebensabend genießen.


Pflegestelle 59514 Welver-Schwefe (bei Soest), NRW

Pflegestellen für Schweine zu finden, in denen sie in Freilandhaltung leben dürfen, ist extrem schwer, da es heute in der Nähe fast aller idyllisch gelegenen Bauernhöfe mit Schweinepest befallene Wildschweinrotten gibt, die diese Krankheit auf in Freilandhaltung lebende Hausschweine übertragen können .

In großen Teilen von NRW, Hessen und Rheinland-Pfalz ist die Freilandhaltung von Schweinen deshalb in 2008 für mindestens zwei Jahre untersagt worden. Deshalb sind wir heilfroh, dass es in der unmittelbaren Nähe von der Pflegestelle Schwefe in der Nähe von Soest keine Wildschweine gibt und unsere Schweine dort ein Areal von paradiesischen 1,7 Hektar (= 17.000 Quadratmeter) mit Offenställen und schönen Suhlen bewohnen dürfen.

Im Sommer 2009 wurde die Pflegestelle aufwändig umgebaut, um Rotten von körperlich gleich starken Schweinen bilden zu können. Denn Schweine neigen nicht selten zum "Mobbing". Aus den bislang zwei Wiesenabteilen wurden vier und zwei Offenställe wurden zusätzlich gebaut. Außerdem sind die Flächen vor den Ställen nun betoniert, um ein Vermatschen während der kalten Jahreszeit zu verhindern. Der Beton vor den Ställen hat auch den Vorteil, dass sich die Schweine ihre Klauen auf natürliche Weise abnutzen, wenn sie über diese Fläche laufen.. Denn Klauenpflege beim Schwein ist extrem schwierig und vor allem durch die erforderliche Sedierung für das empfindliche Herz dieser hochsensiblen Tiere gefährlich.


Pflegestelle 55469 Simmern (Nähe Koblenz, Hunsrück), Rheinland-Pfalz

Diese Pflegestelle ist unsere landschaftlich schönste und befindet sich im wunderschön gelegenen Kondtal direkt bei Simmern. Es ist ein kleines Paradies, in dem unsere 37 Schafe und drei Ziegen leben dürfen - eine naturbelassene, mit Büschen und großen Sträuchern bewachsene Fläche von über zwei Hektar mit einem schönen großen Offenstall.

Außerdem gibt es einen "Isolierstall" für kranke Tiere. Damit diese bei sonnigem Wetter auch grasen können, wurden im November 2009 25 feuerverzinkte Mobilzaunelemente angeschafft,die bei Bedarf als mobiler Weidezaun Verwendung finden können.

Zwei der insgesamt drei Betreuer unserer Schafe und Ziegen leben selbst in unmittelbarer Nähe der Schafweide in einem urigen Holzhaus. So haben sie die Tiere immer unter Kontrolle. Unsere "Schafeltern" sind extrem naturverbunden und haben selbst einen Naturschutzverein gegründet. Da mehrere von unseren 37 Schafen Landschaftspflegerassen angehören (die grauen gehörnten Heidschnucken, die Coburger Fuchsschafe und die Bentheimer Landschafe), ergänzen sich die beiden Vereine sinnvoll.

Was sich aber leider überhaupt nicht gut ergänzt, sind Schafe und Ziegen. Schon seit einigen Jahren leben bei der Schafherde nämlich auch drei Ziegen. Anfangs nur eine, Burenziege Mathilde. Sie war von Anfang an die Chefin der Herde und die Schafe ordneten sich ihr widerspruchslos unter. Später kamen noch Ziege Mara und der junge kastrierte Ziegenbock Mikesch hinzu. Und damit hatten wir plötzlich eine "Ziegengang", die nur Blödsinn im Kopf hat. Eine der Lieblingsbeschäftigungen der drei ist das Boxen friedlich schlafender Schafe. Auch an der Heuraufe gibt es immer wieder Randale durch die Ziegen.

Ab dem Frühjahr 2010 gibt es in Simmern für die Ziegen nun ein eigenes Gehege mit separatem Stall, damit die Schafe wieder ihre Ruhe haben. Auf diese Weise können auch langfristig weitere Ziegen in Simmern Aufnahme finden.


Pflegestelle 57635 Ersfeld (nördlicher Westerwald, Nähe Siegburg, Rheinland-Pfalz)

In Ersfeld ist der Gnadenbrothof Ziegenhain e.V. zu Hause, in dessen Obhut wir im April 2008 unser Schwein Robby gegeben haben, nachdem er von unseren großen Schweinen in der Pflegestelle Schwefe "gemobbt" wurde. In seinem neuen Zuhause gibt es nur zwei Hängebauchschweine, mit denen Robby sich glücklicherweise inzwischen gut versteht. Geleitet wird der Hof von einer Cranio-Sacral-Therapeutin, mit der uns eine lange Freundschaft verbindet. Bei ihr leben zahlreiche Pferde, außerdem Hunde, Schafe, Kaninchen, Hühner und Schweine, die oft schwer krank von ihr gerettet und anschließend erfolgreich therapiert wurden. Wenn Sie mehr über die cranio-sacrale Therapie wissen möchten, schauen Sie hier.

Pflegestelle 69168 Wiesloch (zwischen Heidelberg und Heilbronn, Baden-Württemberg)

Auch diese Pflegestelle wird von einem Tierschutzverein betrieben - nämlich Rosinantes Paradies für Pferde in Not e.V.. Dort hat seit Sommer 1998 unsere vom Brüsseler Schlachtpferdemarkt gerettete Kaltblutstute Lawina ihr Zuhause. Sie lebt auf diesem sehr gemütlichen kleinen Hof in Gesellschaft von zehn weiteren Pferden. Die meisten wurden wie Lawina vor dem Schlachttod oder aus schlechter Haltung gerettet.


Pflegestelle 86653 Monheim (Nähe Donauwörth, Bayern)

So etwas kommt selten vor - der Landwirt im bayrischen Monheim-Liederberg war früher ein "normaler" Bullen- und Schweinemäster, er und seine Familie konnten und wollten aber irgendwann so nicht mehr weiterarbeiten. Im Jahr 2004 entschieden sie, ein Tierschutzhof werden zu wollen.

Schnell zogen vier Rinder und zwei Schafe von Schutzengel für Tiere auf dem Hof ein und mehrere Pensionspferde. Inzwischen, gut fünf Jahre später, leben auf dem Hof von unserem Verein 13 Schweine und drei Rinder, außerdem weitere Schweine, Rinder, Schafe, Ziegen, Pferde und Lamas von anderen Tierschutzvereinen, insgesamt rund 200 Tiere. Lange dauert es nie, bis so ein Tierschutzhof bis auf den letzten Stall mit Tieren gefüllt ist.

Unsere Rinder leben auf einer großen Weide mit Offenstall und Heuraufe, die Schweine in großen Laufboxen mit regelmäßigem Freigang. Ab dem Frühjahr 2010 soll es ein Schweinefreigehege mit Schutzhütte geben, damit einige der jüngeren Schweine die warme Jahreszeit komplett im Freien verbringen können. Auch dieser Hof liegt landschaftlich wunderschön, nämlich am Rande des bekannten Altmühltals.


Pflegestelle Kelmis und Moresnet (Belgien, bei Aachen)

Der Tierschutzverein Aachen unterhielt mehrere Jahre eine "Tierauffangstation" für Großtiere. Zuletzt 10 Pferde und drei Rinder (überwiegend ältere, nicht mehr vermittelbare Tiere), wurden von Anfang an ehrenamtlich von Frau Birgit Wintersteller, unterstützt von einer Stallhilfe, mit ungeheurem Engagement betreut.

Im Januar 2014 wurde ihr vom im Sommer 2014 aus dem Amt scheidenden Vereinsvorstand mitgeteilt, "dass die Großtiere aufgrund eines Mitgliederbeschlusses abgegeben werden müssen". Und zwar bis Anfang März 2014. Frau Wintersteller konnte verständlicherweise den Gedanken nicht ertragen, dass den teilweise altersbedingt schon sehbehinderten Pferden ein Ortswechsel bevorsteht und suchte nach einer tierschutzgerechten Lösung. Pacht-, Futter-, Tierarzt- und Hufschmiedkosten für 12 Großtiere privat zu finanzieren, ist für einen Normalverdiener aber unmöglich. Der "Tierschutzverein für die Städteregion Aachen e.V." beschäftigt 20 Mitarbeiter(innen) und erklärte sich bereit, für die 13 Großtiere eine einmalige Spende von insgesamt 26.000,- EUR zu leisten. Diese Summe wird, wenn nicht allzu hohe Tierarztkosten anfallen, etwa ein Jahr reichen. Bis dahin muss Frau Wintersteller-Kordic es geschafft haben, Sponsoren für die Unterhaltskosten der Tiere zu finden, sonst sieht deren Zukunft düster aus.

Da sie selbst als natürliche Person natürlich die Spende von einem gemeinnützigen Verein gar nicht ohne weiteres entgegennehmen darf, suchte sie verzweifelt nach einem kooperierenden Tierschutzverein. Schutzengel für Tiere e.V. erklärte sich bereit, Frau Wintersteller und den Tieren zu helfen, indem zu ihrer Entlastung sechs Pferde in das Eigentum von Schutzengel für Tiere e.V. übergehen. Wer übernimmt eine Patenschaft für diese Tiere, damit ihr Überleben auch in Zukunft gesichert ist? Um die Sicherheit der anderen Schützlinge von Schutzengel für Tiere nicht zu gefährden, wurde mit Frau Wintersteller vereinbart, dass diese sechs Tiere wieder in ihr Eigentum zurückgeführt werden, wenn die Spende des Tierschutzvereines Aachen aufgebraucht ist und bis dahin nicht genügend Paten gefunden werden konnten. Bitte helfen Sie, damit die Tiere in ihrer gewohnten Umgebung bleiben können, jeder Euro zählt. Weitere Tiere sind vom Tierschutzverein Aachen in das persönliche Eigentum von Frau Wintersteller übergegangen. Die ihr für diese Tiere vom Tierschutzverein Aachen zur Verfügung gestellte Spende von 11.000,- EUR wird treuhänderisch von Schutzengel für Tiere e.V. verwaltet und gegen Vorlage von Kostenrechnungen durch Frau Wintersteller nachweislich nur für das Wohl der nachfolgend aufgeführten Tiere verwendet. Auch für diese Tiere werden dringend Paten gesucht, denn die 11.000,- EUR werden höchstens bis Ende 2015 reichen. Frau Wintersteller hat sich gegenüber Schutzengel für Tiere verpflichtet, diese sechs Tiere zu behalten.